2016Allgäu, Bad Hindelang, 24. - 26. Juni

Thesen und Ergebnisse NaturkosmetikCamp 2016

Hier findest Du die Ergebnisse der einzelnen Sessions (angeordnet nach erhaltenen Punkten) vom NaturkosmetikCamp 2016 zusammengefasst. Diese Thesen, aus Sicht der Teilnehmer und der Sessionleiter, spiegeln die wichtigsten Erkenntnisse der jeweiligen Session wider.

5 Thesen zur Zukunft der Naturkosmetik-Branche

NaturkosmetikCamp 2016, Session "5 Thesen zur Zukunft der Naturkosmetik-Branche" mit Uwe Schürmann, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „5 Thesen zur Zukunft der Naturkosmetik-Branche“ mit Uwe Schürmann, Foto: Dirk Holst

Uwe Schürmann, Die Naturdrogerie

  1. Das „Wir“ der Naturkosmetik fehlt noch.
  2. Über den Zaun hinausschauen.
  3. Erlebniswelten schaffen und Werte vermitteln – online und offline. Naturkosmetik darf nicht nur nebenbei verkauft werden.
  4. Transparenz: Kunden möchten wissen, was sie verwenden. Siegel helfen nur bedingt und Apps sind lückenhaft.
  5. Innovation, Trends setzen und Profil schärfen.

Instagram: Visual Storytelling in der Naturkosmetik

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Instagram: Visual Storytelling in der Naturkosmetik" mit Lilli Vogl, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Instagram: Visual Storytelling in der Naturkosmetik“ mit Lilli Vogl, Foto: Dirk Holst

Lilli Vogl, Viermalvier.at

  1. Für Instagram braucht man eine stringente Bildgalerie mit wiederkehrenden Elementen.
  2. Hashtags benutzen, um mehr Reichweite und Follower zu erhalten.
  3. Instagram eignet sich für den Aufbau einer emotionalen Markenwelt, bzw. das Image der Marke zu unterstreichen.
  4. Auf Instagram geht es um Inszenierung, um ein Feeling – weniger um Verkauf.
  5. Man sollte in einem zweiten Schritt mit einflussreichen Instagramern zusammenarbeiten, um Interaktion und Reichweite zu erhöhen.

Kosmetik 5.0: Wirklich konservierungsmittelfreie Kosmetik – wie sinnvoll ist sie und wie geht es?

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Kosmetik 5.0: Wirklich konservierungsmittelfreie Kosmetik – wie sinnvoll ist sie und wie geht es?" mit Michael Paasch, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Kosmetik 5.0: Wirklich konservierungsmittelfreie Kosmetik – wie sinnvoll ist sie und wie geht es?“ mit Michael Paasch, Foto: Dirk Holst

Michael Paasch, Ursatec Verpackung

  1. Innovation, die weiter ausgebaut werden sollte.
  2. Sehr spannend, viele neue Möglichkeiten und auch Testfelder.
  3. Konservierungsmittelfreie Kosmetik braucht noch mehr Unterstützung vom Hersteller.
  4. Sollte getestet werden und vorangebracht werden.
  5. Fragezeichen UHT und Rohstoffe.

Die kotzenden Keratinozyten – Mythen über die Hautbarriere

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Die kotzenden Keratinozyten – Mythen über die Hautbarriere" mit Carolin Mündemann, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Die kotzenden Keratinozyten – Mythen über die Hautbarriere“ mit Carolin Mündemann, Foto: Dirk Holst

Carolin Mündemann, (Natur)Kosmetik Consulting & Training

  1. Keratinozyten kotzen nicht, sie platzen.
  2. Die Hautbarriere besteht aus vernetzten Hornzellen und Lipiden.
  3. Natürliche Öle schützen die Hautbarriere und sind Wirkstoffvermittler, da sie durch die Hautbarriere durchdringen.
  4. Die Hornhaut ist nicht tot: Sie hat eine Signalfunktion zur Erneuerung der Haut.

Werte erlebbar machen: Was man mit Design erreichen kann

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Werte erlebbar machen: Was man mit Design erreichen kann" mit Laura Anderson, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Werte erlebbar machen: Was man mit Design erreichen kann“ mit Laura Anderson, Foto: Dirk Holst

Laura Anderson, hautTATSACHEN Syntrion

  1. Assoziationen, die ein Produkt auslöst, sollten Markenwerte vermitteln.
  2. Materialen können Markenwerte auch widerspiegeln.
  3. Produkt immer wieder aus Kundensicht betrachten.
  4. Kleinste Details beeinflussen die Wahrnehmung.
  5. Auch Erfahrungen des Kunden mit Produkt (Unternehmen) sollten Unternehmenswerte kommunizieren.

Mehrwert durch Wissenstransfer – Wirksamkeitsstudie von pflanzlichen Ölen

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Mehrwert durch Wissenstransfer – Wirksamkeitsstudie von pflanzlichen Ölen" mit Franziska und Nicole Breisinger, Foto: Anna Breitinger

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Mehrwert durch Wissenstransfer – Wirksamkeitsstudie von pflanzlichen Ölen“ mit Franziska und Nicole Breisinger, Foto: Anna Breitinger

Franziska und Nicole Breisinger, All Organic Trading

  1. Wirksamkeit ökologischer Qualitätsöle ist bestätigt.
  2. Wirksamkeitserkenntnisse sollten Branchenintern gemeinsam genutzt werden.
  3. Eine Studie verhilft zur Glaubwürdigkeit und wirkt möglichem Vertrauensverlust entgegen.
  4. Wirksamkeitsstudien sind für die ganze Naturkosmetik-Branche wichtig, um der konventionellen Kosmetik ein Gegengewicht setzen zu können.
  5. Eine Branche muss Gemeinschaft werden.

Bio-Beauty im World Wide Web

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Bio-Beauty im World Wide Web" mit Jenny Pohl, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Bio-Beauty im World Wide Web“ mit Jenny Pohl, Foto: Dirk Holst

Jenny Pohl, naturalbeauty.de

  1. Google-Search alleine liefert nicht genug Zugang zu Hintergrundwissen über Naturkosmetik. Übersicht oder Linksammlung wäre sehr hilfreich.
  2. Blogs und Seiten ergänzen sich gut. Gegenseitige Vernetzung über Links und Backlinks wären für beide Seiten sehr von Vorteil.
  3. 1-zu-1-Beratung im Web kommt noch zu kurz.
  4. Probenservice in Kombination mit telefonischer Beratung lohnt sich.
  5. Bewertungskriterien bei Ökotest sind nicht immer nachvollziehbar und Kunden vertrauen oftmals immer noch „blind“ auf diese Urteile.

Schönheit 2.0: Wachstumsmarkt Naturkosmetik und Kommunikation der Zukunft

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Schönheit 2.0: Wachstumsmarkt Naturkosmetik und Kommunikation der Zukunft" mit Barbara Böck und Stefanie Dietz, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Schönheit 2.0: Wachstumsmarkt Naturkosmetik und Kommunikation der Zukunft“ mit Barbara Böck und Stefanie Dietz, Foto: Dirk Holst

Barbara Böck und Stefanie Dietz, NürnbergMesse/Vivaness

  1. Inhalt bestimmt den Kanal. Es müssen nicht alle Kanäle bespielt werden. Welche Zielguppe möchte man erreichen und welche Kanäle sind dafür sinnvoll? Und Kanäle dann auch unterschiedlich bespielen.
  2. Die Kommunikationskanäle werden zahlreicher, vielfältiger, aber auch komplexer und damit unkontrollierbarer. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der „Sofortness“.
  3. Junge Zielgruppen ansprechen, ohne die bestehenden Zielgruppen aus dem Blick zu verlieren.
  4. Vivaness nicht nur als Branchentreffpunkt sondern auch als Kommunikationsplattform der Brancheninteressen- und Werte.
  5. Am Ende steht immer die Natur im Mittelpunkt.

Werden wir Naturkosmetikhersteller dem Öko-Gedanken mit unserer Verpackung gerecht?

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Werden wir Naturkosmetikhersteller dem Öko-Gedanken mit unserer Verpackung gerecht?" mit Birgit Corall und Bettina Zagel, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Werden wir Naturkosmetikhersteller dem Öko-Gedanken mit unserer Verpackung gerecht?“ mit Birgit Corall und Bettina Zagel, Foto: Dirk Holst

Birgit Corall und Bettina Zagel, cobicos und designvolte

  1. Es gibt keine allgemeine Lösung.
  2. Jeder Hersteller sollte zu seiner Verpackung stehen und die Gründe hierfür kommunizieren.
  3. Hersteller kleiner Mengen sollten nach Synergien suchen (z.B. beim Einkauf) und den Verpackungsherstellern auf die „Nerven gehen“, dass die Herstellungsprozesse vielleicht geändert oder optimiert werden.
  4. Es macht keinen Sinn noch weitere Siegel, wie für ökologische Verpackungen einzuführen, da es ohnehin schon viele Siegel gibt.
  5. Was eine wirklich ökologische Verpackung ist, ist schwer zu definieren, da es ein sehr komplexes Thema ist.

Verbraucherfeedback: Was wünschen sich Naturkosmetik-Verwender_innen?

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Verbraucherfeedback: Was wünschen sich Naturkosmetik-Verwender-innen?" mit Kathrin Tschida, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Verbraucherfeedback: Was wünschen sich Naturkosmetik-Verwender-innen?“ mit Kathrin Tschida, Foto: Dirk Holst

Kathrin Tschida, Pollion

  1. Die Verbraucher_innen legen Wert auf Nachhaltigkeit, auf den Verzicht von Tierversuchen und auf die Freiheit von Konservierungsstoffen. Sie verwenden Naturkosmetik, weil sie diese als besser für ihren Körper und die Umwelt einstufen.
  2. Die Verpackung spielt auch bei den Verbraucher_innen eine große Rolle. Sie wünschen sich eine möglichst nachhaltige Verpackung und zugleich ein schönes Verpackungsdesign.
  3. Für Naturkosmetik-Produkte werden vor allem frische und fruchtige Düfte gewünscht. Für 1/3 der Befragten gehören auch neutrale, also parfumfreie Düfte, zu Naturkosmetik dazu.
  4. Bedarf für Sortimentserweiterungen wird aus Verwender_innen-Sicht vor allem in den Bereichen Parfum, Deo, dekorative Kosmetik und Zahnpflege gesehen.
  5. Ein kategorisches Ablehnen von jeglichen Konservierungsstoffen, das pauschale Einstufen von Naturkosmetik als verträglich und die relativ große Unkenntnis von Siegeln und den verschiedenen Qualitätsstufen in Bio- und Naturkosmetik, weisen darauf hin, dass auch unter regelmäßigen Verwender_innen noch großer Informationsbedarf besteht.

Webdesign & User Experience Trends in der Naturkosmetik- und Bio-Branche

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Webdesign & User Experience Trends in der Naturkosmetik- und Bio-Branche" mit David Faber und Lisa-Marie Leitner, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Webdesign & User Experience Trends in der Naturkosmetik- und Bio-Branche“ mit David Faber und Lisa-Marie Leitner, Foto: Dirk Holst

David Faber und Lisa-Marie Letiner, Peritus Webdesign

  1. Alle Trends gelten als Inspiration. Man muss schauen, ob das zum eigenen Unternehmen passt.
  2. Usability geht vor Design.
  3. Weniger klicken und mehr scrollen (mobile usability).
  4. Den User emotional abholen.
  5. In der Naturkosmetikbranche gibt es noch sehr viel Potential. Traut Euch!

The Natural Scent Tour II: Die Kraft der Aromen

NaturkosmetikCamp 2016, Session "The Natural Scent Tour II: Die Kraft der Aromen" mit Bodo Kubartz, Foto: Anna Breitinger

NaturkosmetikCamp 2016, Session „The Natural Scent Tour II: Die Kraft der Aromen“ mit Bodo Kubartz, Foto: Anna Breitinger

Bodo Kubartz, Passion and Consulting

  1. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten ist groß.
  2. Traue deiner Nase nicht. Verbindet man nicht so duftiges mit anderem, wird es gut.
  3. Düfte haben Effekte für Nase, Haut, Geist, Körper und Seele.
  4. Faszinierend, überraschend und inspirierend.
  5. Ich will künftig bewusster riechen!

Leitbild haben oder sein?! Was ist das ’natürliche Potential‘ einer Naturkosmetikmarke?

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Leitbild haben oder sein?! Was ist das ’natürliche Potential‘ einer Naturkosmetikmarke?" mit Hassaan Hakim, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Leitbild haben oder sein?! Was ist das ’natürliche Potential‘ einer Naturkosmetikmarke?“ mit Hassaan Hakim, Foto: Dirk Holst

Hassaan Hakim, YOOL

  1. Markenvertrauen reduziert für Kunden die Komplexität der Entscheidungsfindung und das Risiko am Point-of-Sale. Brandtrust entsteht durch die Ergebnisse, die Fähigkeiten, die Absicht und die Integrität, die eine Marke hat und lebt.
  2. Wenn eine Naturkosmetikmarke ein Leitbild für Menschen sein möchte, dann sollte sie sich die Kommunikationsthemen aneignen, die Menschen, speziell Frauen, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Z.B Selbstliebe, Akzeptanz des eigenen Körpers, Selbstwertgefühl und innere Schönheit.
  3. Für gute Kommunikation gilt: Erzähle Geschichten von Menschen, die Menschen berühren. Sei ehrlich und spreche auch Tabu-Themen an. Sei emotional und werde persönlich. Habe eine höhere Vision, eine bedeutsame Intension.
  4. Starke Marken haben Visionen, die aus mir einen besseren Menschen machen. Die mich inspirieren, mich vielleicht sogar verändern.
  5. Habt den Mut zu mutiger Markenkommunikation. In der Naturkosmetik steckt ein viel größeres Potential, als nur das Thema „natürliche Pflege und Schönheit“.

Ethische Standards sind keine Wachstumsbremse!

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Ethische Standards sind keine Wachstumsbremse!" mit Bianca Keyserlingk und Andrea Dahm, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Ethische Standards sind keine Wachstumsbremse!“ mit Bianca Keyserlingk und Andrea Dahm, Foto: Dirk Holst

Marion Keller-Hanischdörfer, Bianca Keyserlingk, Andrea Dahm, Primavera

  1. Nachhaltigkeit wird immer mehr ein gesellschaftliches Phänomen.
  2. Ethischer Konsum ist nicht als Begriff zu vereinheitlichen, er wird individuell definiert.
  3. Ethisches Handeln kommt von Innen und wird mit Freude und gutem Gewissen belohnt.
  4. „Umdenken“ hat ein Chance, wenn es Angebote gibt.
  5. Ohne Wertewandel ist für Unternehmen langfristig keine Zukunft zu sehen.

Braucht ein Verkäufer im Segment Naturkosmetik “Stil”? Oder reicht Natürlichkeit?

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Braucht ein Verkäufer im Segment Naturkosmetik “Stil”? Oder reicht Natürlichkeit?" mit Beate Smelter, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Braucht ein Verkäufer im Segment Naturkosmetik “Stil”? Oder reicht Natürlichkeit?“ mit Beate Smelter, Foto: Dirk Holst

Beate Smelter, KompetenzWERK

  1. Kompetenz/Erscheinung und Stil und Erlebniswelt ergeben zusammen ein stimmiges Konzept für die Naturkosmetik-Beratung/Verkauf.
  2. Stil ist Natürlichkeit und Authenzität. Wer das in Persönlichkeit ausstrahlt, kann hochwertige Kosmetik glaubwürdig verkaufen.
  3. Kompetenz zwischen Stil und Natürlichkeit ist wichtig.
  4. Mehr Herstellerinfo über Inhaltsstoffe und deren Wirkung von den Verkäufern.
  5. Der Einklang von Stil und Natürlichkeit muss sich in der Waagschale halten.

Sinnstiftendes Führungsvermögen – Unternehmen als Lebenswelten

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Sinnstiftendes Führungsvermögen – Unternehmen als Lebenswelten" mit Christian Holzer, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Sinnstiftendes Führungsvermögen – Unternehmen als Lebenswelten“ mit Christian Holzer, Foto: Dirk Holst

Christian Holzer, Work-Life-Balance

  1. Beziehungsarbeit ist grundlegend für sinnstiftendes Führungsarbeit.
  2. Arbeiten aus Überzeugung ist die Königsdisziplin.
  3. Es gibt noch sehr viel zu tun.
  4. Vertrauen ist alles!
  5. Führung ist heute wichtiger denn je.

Die Kraft des Meeres nachhaltig nutzen

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Die Kraft des Meeres nachhaltig nutzen" mit Inez Linke, Foto: Dirk Holst

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Die Kraft des Meeres nachhaltig nutzen“ mit Inez Linke, Foto: Dirk Holst

Inez Linke, oceanBasis

  1. Algen haben ein vielfältiges Potential für Schönheit und Gesundheit. Sie sind perfekt für den Menschen.
  2. Man kommt nicht mehr um sie herum.
  3. Algen sind sowohl Ursprung als auch Zukunft der Naturkosmetik.
  4. Nachhaltige Nutzung der Meere ist wichtig.
  5. Algen sind einfach für alles gut!

Absatzsteigerung durch vegane Gütesiegel

NaturkosmetikCamp 2016, Session "Absatzsteigerung durch vegane Gütesiegel" mit Edda Pascher, Foto: Anna Breitinger

NaturkosmetikCamp 2016, Session „Absatzsteigerung durch vegane Gütesiegel“ mit Edda Pascher, Foto: Anna Breitinger

Edda Pascher, The bird’s new nest

  1. Sehr starkes Wachstum bei veganen Warengruppen (30%).
  2. Vegan ist nicht nur ein Trend, sondern entwickelt sich zu einem lngfristigen Lebensstil.
  3. Große Chancen für Naturkosmetik. Naturkosmetik ist nur teilweise vegan – es gibt potentiellen Nachholbedarf.
  4. Auch für Kleinunternehmen ist ein Siegel von Vorteil und leistbar
  5. Bitte keine Angst vor Veganern!